6. FSG-Turnier, neuer Champion Reiner Kolling

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Alle Achtung Reiner, super Leistung  !!!

Der 1. Vorsitzende konnte zur 6. Auflage des Frank-Straten-Gedächtnis-Turniers die Freunde, früheren Mannschaftskameraden und Wegbegleiter des allseits beliebten Sportkameraden Frank Straten begrüßen. Zu diesem vereinsinternen Turnier waren 22 Sportler/innen gekommen. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt, neben einem Gründungsmitglied nahm auch unser Neuzugang Kevin Peters teil. Die Altersstruktur reichte von 20 Jahre bis über 80 Jahre.

In diesem Jahr gab es für die Einzelkonkurrenz einen neuen Austragungsmodus. Das Turnier sollte so gestaltet werden, dass

am Ende alle Teilnehmer ungefähr zur gleichen Zeit fertig werden. So ließ man das „doppelte KO-System“ fallen und startete in Gruppenspielen. Weiterhin erhielten die vermeintlichen „Schwächeren“ je nach QTTR-Punkten einen Vorsprung je Satz.

In fünf 4-er bzw. 5-er Gruppen wurde um die Platzierung gekämpft. Oft ging es sehr knapp zu. So setzte sich Benjamin Tullmin zwar mit 4 : 0 Siegen durch, aber dreimal entschied er das Spiel im fünften Satz. Sebastian Ganser setzte sich, nach einer Niederlage im ersten Spiel gegen Christian Celler,  erst im letzten Spiel mit 3 : 0 durch (besseres Satzverhältnis), weil sein Kontrahent Christian im Parallelspiel 2 : 3 unterlag. Durch das bessere Satzverhältnis kam auch Reiner Kolling weiter. Er verlor zwar direkt im ersten Spiel gegen Marcel Brunner 1 : 3, Marcel verlor aber im letzten Spiel 1 : 3 gegen Kevin Peters.

Nach der Vorrunde wurden die Doppelmeister ermittelt. Hier wurden die Paarungen nach den QTTR-Punkten zusammengestellt. Der Spieler mit den meisten Punkten spielte gemeinsam mit dem Spieler der die wenigsten Punkte aufwies, und so weiter. Das hatte sich in den letzten Jahren bewährt. Im Halbfinale ging es knapp zu. Erst im Entscheidungssatz konnten sich Reiner Kolling / Günter Straten gegen Gregor Pendzich / Sascha Krakau durchsetzen. Ebenfalls mit 3 : 2 setzten sich Martina Ganser / Benni Tullmin gegen Marcel Brunner / Heinz Aandekerk durch. Im Endspiel gewannen Reiner / Günter dann klar in drei Sätzen. Nach 2016 konnte Günter damit zum zweiten Mal die Doppel-Konkurrenz gewinnen.

In den kurzen Spielpausen standen selbstgebackene Kuchen und Kaffee zu Stärkung bereit. Von diesem Angebot wurde gerne Gebrauch gemacht.

Die fünf Gruppensieger: Andreas Dickmann, Gregor Pendzich, Benni Tullmin, Reiner Kolling und Sebastian Ganser stand sich dann in der Finalrunde gegenüber. Auch hier wurde jeder gegen jeden gespielt, ebenso wie in den Gruppen der Zweiten, Dritten usw. Mit zwei Siegen in Folge erwischte Andreas Dickmann einen guten Start. Reiner Kolling hatte in seinem ersten Spiel (gegen Andreas) das Nachsehen.  Während Sebastian in der Vorrunde sein Pulver verschossen hatte und leer ausging, konnte Gregor 3 : 2 gegen Benni gewinnen, der insgesamt zweimal gratulieren musste, aber mit 4 Punkten Vorsprung pro Satz ist so ein Spiel auch eine  Herausforderung. In seinem letzten Einzel (insgesamt 8 und 30 Sätze, dazu noch vier Doppel) mobilisierte Reiner noch einmal alle Kräfte. Beim 3 : 1 Erfolg gegen Gregor behielt er die Nerven. Bei einer Niederlage wäre er auf den 3. Platz zurück gefallen. So konnte er unter dem Beifall der Zuschauer, inzwischen waren die anderen Gruppen mit ihren Spielen fertig, erstmals das Turnier gewinnen.

Das Ergebnis:                           Spiele              Sätze

1.    Reiner Kolling                     3 : 1                11 : 6

2.    Andreas Dickmann             3 : 1                  9 : 5

3.    Benni Tullmin                     2 : 2                10 : 7

4.    Gregor Pendzich                2 : 2                  7 : 8

5.    Sebastian Ganser              0 : 4                  1 : 12

Bei der Siegerehrung überreichte Sebastian, begleitet von viel Applaus, den von unserem früheren Vereinsmitglied Michael Schilling gestifteten Wanderpokal an den glücklichen Sieger.

Obwohl das Turnier allen viel Kraft gekostet hatte, war es wieder ein super Tag, der allen Beteiligten auch viel Spaß gemacht hat. Zum Abschluss waren alle Teilnehmer noch zu einem gemütlichen Beisammensein in die Albert-Mooren-Halle eingeladen. Hier saß man noch bis 23.00 h zusammen und konnte einzelne Ballwechsel oder Spielverläufe Revue passieren lassen.

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